Rumpokal 2017

Die letzte Veranstaltung auf dem Wasser steht an. Dabei segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten. Hier gehts zur Ausschreibung.

Sportbootführerschein

Am 01.02.2018 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Am Wochenende 30./31. Mai stand für 2 420er die erste Regatta dieser Saison auf dem Plan. Doch bevor wir überhaupt an Segeln denken konnten, war erst einmal ein größeres Problem zu lösen:

Wie bekommen wir das ganze Gepäck nach Bleiloch? Letztendlich bekamen wir dann doch ein Schlauchboot samt Motor und Gepäck für 5 Leute verstaut-ein Skoda Fabia ist doch größer als erwartet.

Nach drei Stunden sehr gemütlicher Autofahrt kamen wir dann endlich in Bleiloch an und konnten den Abend entspannt genießen; ebenso wie den nächsten Morgen, da der erste Start erst für 14:00 Uhr angesetzt war.

Nach einer Runde Volleyball und einem kurzen Mittag wandten wir uns also dem wichtigsten Teil des Wochenendes zu und fuhren auf den See. Dort fanden wir dann immer einen schnellen, einmal auch den schnellsten Weg zum Ziel. Allerdings sah man uns am Abend die Erschöpfung deutlich an. 4 Wettfahrten bei 5-6 Windstärken und den damit verbundenen Kenterungen zehren doch ganz schön an den Kraftreserven, sodass der Abend relativ schnell in den Schlafsäcken endete.

Am nächsten Morgen stand noch eine Wettfahrt auf dem Plan, die bei etwas weniger Wind (3-4) vor allem für Elin und Ludwig mit Platz 2 einen guten Abschluss des Regattawochenendes brachte. Zur Siegerehrung konnten sie sich dann über Platz 5, Anissa und ich uns über Platz 2 freuen (15 Starter).

Alles in allem ein rundum gelungenes Wochenende, an dem nicht nur die Segler gefordert wurden, sondern auch der Kofferraum eines Autos und die Packkünste von Anissa.

Zu Pfingsten fand das 20.(Jugend)Fahrtenseglertreffen in Pistany (Tschechien) mit über 100 Teilnehmern statt! Die Anreise erfolgte wie immer übers Wasser oder per Trailer über Land! Während die Fahrt auf der Elbe 2 Tage dauerte, reichten für die Trailertransporte meist 2 Stunden! 38 Boote aus 5 Vereinen - darunter 11 Optis - lagen zum Zeitpunkt der Eröffnung am Sandstrand der ansässigen Marina! Was vor vielen Jahren als Sternfahrt zu den 5 Dresdner Segel- und Seesportvereinen begann, ist nun ein fester Termin für viele Dresdner Wassersportler und ihre Familien geworden! Der mit der Elbe verbundene Kiessee nahe Litomerice ist dafür gut geeignet!

Nach der offiziellen Eröffnung am Samstag drängte es die Segler aufs Wasser, die Jugend trainierte in Trainingsgruppen, während die Jollenkreuzer und Jollen der Erwachsenen den guten Segelwind (Nord 4 Bft) zum Freizeitsegeln nutzten! Die Pausen waren kurz, denn auf vielen Jollen wechselten auch die Mannschaften.

Anders als im Vorjahr trainierten die Jugendgruppen der IG Juniorensegeln zusammen - ein besonderer Erfolg dieser Veranstaltung. Die Abende wurden für Gespräche und Spiele an Land genutzt, an manchen Booten musste auch gebaut werden. Die Kleinen buddelten im reichlich vorhandenen Sand, nur wenige Übermütige gingen baden - Wasser und Luft waren nicht unbedingt besonders warm!

Auch der Sonntag war ein guter Segeltag, trotz des langsam abflauenden Windes. Nach der ersten Trainingseinheit ging es für die Wachwitzer zur traditionellen Eisfahrt - jeder der Lust hatte, konnte dabei sein! Die gemeinsame Einfahrt in den Hafen Lovosice und der Spaziergang zur Eisdiele war wie immer ein besonderes Gemeinschaftserlebnis, der (Flauten)Segeltörn zurück etwas anstrengend.

Wie immer starteten die Segler am Montag gemeinsam in Richtung Usti stromab! Die schöne Landschaft entschädigte die Segler vielleicht ein wenig für den schwachen Wind. Das letzte Stück Elbe wurde deshalb auch geschleppt ...nicht umsonst hatten sich ja einige Jollenkreuzer auch die Zeit genommen! Kurz vor der Schleuse wurden die Jollen dann geslippt und verladen, während die Kajütboote Kurs stromab nahmen.  Dienstag gegen 16 Uhr traf das letzte Boot wieder am Wachwitzer Bootssteg ein!

Bleibt die Frage, ob das Interesse für ein 21.(Jugend)Fahrtenseglertreffen groß genug ist und vielleicht auch die Tolkewitzer und Pirnaer Segler dafür zu begeistern sind!     

20 Boote aus 5 Vereinen segelten am  Wochenende zwischen Pirna und Dresden-Wachwitz die Strommeisterschaften Oberelbe aus  - es ist die  größte Segelregatta auf der sächsischen Elbe.

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Gestartet wurden die Wettfahrten in den Jollenklassen Pirat und Ixylon sowie in den Klassen 15 und 20 m² Jollenkreuzer. Interessant und ungewöhnlich war die Anzahl der Jollenkreuzer. Wie Pirat oder Ixylon in der Jollenklasse zählen die Jollenkreuzer bei den Kajütbooten zu den typischen und am verbreitetsten Segelbooten auf der Elbe.

Um ein anspruchsvolles Niveau auf dem Flussrevier zu garantieren, wird die Regatta als Langstreckenwettfahrt mit Start in Pirna beim SV Fortschritt Pirna im Pirnaer Hafen durchgeführt. Wind, Wetter und Wasserstand waren für einen fairen Wettkampf perfekt. Der erste Start erfolgte unterhalb der Pirnaer Stadtbrücke, die Wettfahrt endete in Pillnitz. Nach einer kurzen Pause wurde unterhalb der Schlossfähre ein zweites Mal gestartet, das Ziel lag für diese Wettfahrt an der Steganlage des veranstaltenden Vereins - in Wachwitz.

Die Steganlage war fast zu kurz für die vielen Kajütboote, manche machten deshalb im Päckchen fest. So war es nur ein kurzer Weg zur Bootshalle, die maritim gestaltet war. Am Abend wurde darin und davor gefeiert, gelacht, geklönt, getanzt und das Büfett geplündert. An der SegelBar versorgten Marco und seine Frau Ramona die Gäste mit Getränken, die Salate am Büfett hatten die Wachwitzer Mitglieder selbst gemacht!

Wie vorhergesagt wehte der Wind am Sonntag stark, Schaumkämme bildeten sich und Böen bis 50km/h ließen die Wanten am Bootssteg singen! Die Organisationsleitung entschied deshalb, die dritte Wettfahrt aus Sicherheitsgründen nicht zu starten. So wurden die Segel wieder eingepackt, die Gäste bereiteten die Abreise vor. Bei der Siegerehrung gab Wettkampfleiter Olaf vom Meissner Segelverein 193 in unterhaltsamer Art den Seglern noch einige Hinweise und wertete die Wettfahrten ein wenig aus. Natürlich wurden auch die Sieger in den einzelnen Bootsklassen geehrt:

20 m² Jollenkreuzer: Boot "Marion" von Fortschritt Pirna e.V.

15 m² Jollenkreuzer: Boot "Pit 3" vom Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.

Ixylon: Jugendmannschaft auf Boot "Maxl" vom Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.

Pirat: Boot "United" vom 1. SC Partwitz e.V.

Aus alter Tradition bekamen die Sieger der Piratenklasse einen großen Kuchen, der dann von der Seglergemeinschaft vernascht wurde. Während die Gäste per Wasser oder Landtransport zurück nach Hause fuhren, grillten die Wachwitzer noch einmal gemütlich und ließen den Tag ruhig ausklingen!

Im Mai finden traditionell sehr viele Vereinsveranstaltungen auf der Elbe statt. Die nächsten Wochenenden stehen weiter im Zeichen des Wassersports. Die im Winter in Dresden und Pirna durchgeführten theoretischen Segel- und Motorbootkurse mit dem Ziel Erwerb des Sportbootführerscheines für den Binnen- und Seebereich finden am kommenden Wochenende im Pirnaer Ruderbootshaus "Zur Dolle" (17.Mai 2015) ihren Abschluss. Gleichzeitig wird der praktische Teil mit dem Motorboot unterhalb der Pirnaer Stadtbrücke geprüft. Übungsstunden im Segeln erfolgen teils im Voraus vom 14.–16.Mai auf der Talsperre in Quitzdorf und schließen mit einer praktischen Prüfung im Segeln im Juli ab. Erste Fahrten auf eigenem Kiel können die Boots- und Segelschüler so bereits im Sommer unternehmen.

Zu Pfingsten legen die sächsischen Stromsegler und ihre Freunde stromauf Richtung Kiessee Lovosice in der Tschechischen Republik ab, um dort das 20. Jugendfahrtenseglertreffen durchzuführen. 

Am 30.04.15 trafen sich die SY Mareika mit der Besatzung Jens und Conny Tusche und die SY Orion mit Tobias und Mandy Mosemann in Peenemünde. Nach einem morgendlichen Spaziergang zur neuen Hafenanlage legten wir 12.45 Uhr bei 13 Grad und südwestlichen Winden ab. Hart am Wind segelten wir über den Greifswalder Bodden vorbei an der Insel Ruden in Richtung Rügen. Gegen 14.50 Uhr sahen wir es sprichwörtlich kommen. Eine schwarze Wand zog von Backbord auf uns zu. Jetzt hieß es nur noch Segel runter und warten. 10 Minuten später war die Wand da und ergoss sich über uns. Der Greifswalder Bodden brodelt und kurze Zeit später war alles vorbei, denn hinter uns wurde es heller. In Begleitung der Sonne steuerten wir Thiessow an. Nachts zog noch eine Gewitterfront über uns hinweg, wir lagen aber trocken in den Kojen.

Am 2.5 war die Zwieback-Regatta am Partwitzer See. Wir waren am 2.5 angereist mit Opti auf dem Dach und allerlei Riggs, Bändseltaschen usw. im Kofferraum. Außerdem im Gepäck waren Zelt, Kocher und andere Campingsachen. Als wir da waren war schönes Wetter und wir bauten schnell die Optis und das Schlauchboot auf. Nun gab es ein kurzes Mittagessen. Jetzt war Steuermannsbesprechung. Wir mussten uns einprägen bei welcher Flagge wir welchen Kurs zu fahren hatten. Dann halfen alle Erwachsenen die Optis ins Wasser zu lassen auch Benjamin versuchte etwas zu surfen. Als wir auf dem Wasser waren war erstmal Startverschiebung und Startverschiebung. Nach einer halben Ewigkeit, die eigentlich sehr lustig war, denn wir konnten einfach fahren wo wir wollten, war erst der Start für die Xylons und dann waren wir dran. Wir fuhren drei Wettfahrten immer den selben Kurs. Es war wenig Wind und deshalb waren wir sehr langsam. Bei der letzten Regatta war auf der Zielkreuz kein Wind. Ich fuhr gähnend langsam auf die Ziellinie zu und endlich ertönte ein kurzer Hupton. Ich war durchs Ziel. Aber jetzt wurde es lustig! Finn und ich wurden vom Motorboot zum Land gezogen. Das ging total schnell und war sehr lustig. Als wir an Land waren, bauten wir die Boote ab und spielten noch etwas am Strand Fußball. Dann ließen wir uns das Essen aus der Gulaschkanone schmecken und spielten weiter. Am späteren Abend gingen wir in unsere Zelte und schliefen trotz lauter Musik ein. Am nächsten Morgen machten wir uns Frühstück. Wir bauten die Boote wieder auf und fuhren aufs Wasser. Nach einer etwas längeren Wettfahrt ging es wieder an Land. Nun bauten wir die Boote endgültig ab und aßen schnell noch etwas zu Mittag. Nach der Siegerehrung, bei der es natürlich Zwieback gab, fuhren wir nach Dresden zurück. Im Verein luden wir alles zügig ab, denn jeder wollte nun nach Hause.

Wie immer starteten die Dresdner Wassersportler am 1. Mai offiziell in die Saison. Auch die Wachwitzer schmückten am Vormittag die Boote mit Flaggen und legten kurz vor der Ankunft der Dampferflotte in Wachwitz ab! Während die 6 Jollenkreuzer mit eigenem Motor unterwegs waren, ließen sich 6 der 8 Wachwitzer Jollen vom Rückenschwimmer schleppen. Ein buntes und beeindruckendes Bild bot sich damit den Beobachtern auf den Dampfern und Zuschauern am Ufer! Langsam ließen sich die Sportsegelboote aus 5 Vereinen zwischen Loschwitz und Pillnitz durch die Flotte der Dampfer überholen. Erst nachdem alle Dampfer in Pillnitz gedreht hatten, konnten die Segler in Richtung Wesenitzmündung weiterfahren.
Dort wurde wie immer kurz Pause gemacht, danach teilte sich die kleine Flotte auf,die Jollen segelten zurück. Die Jollenkreuzer und die Ixylon Maxl nahmen weiter Kurs stromauf - die meisten trafen am Abend in Postelwitz ein!
Nach einem interessanten Klönsnack am Abend mit Wassersportlern anderer Vereine und einer kalten Nacht wurde der Samstag ausgiebig zur erholung genutzt, neben Wandern und Schwatzen stand bei schönstem Westwind auch Segeln auf dem Programm der Mannschaften.
Am Sonntag traten alle die Heimreise an, dafür war der mäßige Ostwind genau richtig! So segelten 9 Boote gemütlich über 40 km stromab und genossen den Sonnenschein und das gemeinsame Erlebnis.
Während sich die Elbesegler auf dem Fluss tummelten, machten 7 Wachwitzer Junioren - betreut von Trainer Jakob - den Partwitzer See bei der Zwiebackregatta unsicher. Für die Optisegler war es die erste Auswärtsregatta - leider ohne weitere Konkurenz. So gewann Justus bei den Optis gegen die eigenen Clubfreude, Susanne und Jonah starteten in Yardstickwertung mit ihrem 420er.

Am gestrigen Freitag absolvierte die Jugend das erste Wassertraining des Jahres. Schon nach einer Stunde aufbauen waren 2 420er und 3 Optimisten auf dem Wasser. Eine Ixylon folgte etwas später.

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Am Samstag wurde der 2. Haupteinsatz erfolgreich durchgeführt. Die Jugend war mit einigen Trainern noch im Trainingslager und konnte somit diesmal nicht mit anpacken. Im Clubgelände passierte nicht so viel wie andere Jahre.
Der Steg ging trotzdem ins Wasser. Mit einem nagelneuen Kran wurden die Röhren und das Kopfteil ins Wasser gesetzt. Auch das verkaufte alte Röhrenpaar kam wieder in sein Element und konnte am Nachmittag vom Käufer auf dem Wasserweg abtransportiert werden.

Unser Steg ist nun wieder vollständig an seinem Platz und wartet auf die Boote der Clubmitglieder aber auch auf Gäste.

Die Wettervorhersagen der vergangenen Tage machten den Verantwortlichen des diesjährigen Ostertrainingslagers schon ein wenig Sorgen! Temperaturen um den Gefrierpunkt und der Sturm der vergangenen Tage ließen eine Woche Segeln auf dem Bautzener Stausee nicht unbedingt als reizvoll erscheinen.
Trotzdem trafen die 25 Teilnehmer aus drei Vereinen mit ihren Trainern am Ostersonntag beim Gastgeber Seesportclub Bautzen-Oehna vollzählig ein. Mit dabei waren Segler aus Wachwitz, Loschwitz und vom Partwitzer See …. die Jüngsten darunter erst 8 Jahre. Wie immer nach der Winterpause war das Aufbauen der sechs 420er und 12 Optis etwas kompliziert, Sonnenschein ließ dabei aber die Stimmung steigen. Vier Sicherungsboote mussten außerdem ins Wasser und startklar gemacht werden!
Nach einem leckeren Mittagessen ging es in 3 Gruppen bei leichtem Wind aufs Wasser. Erst mal sollten alle zeigen, was sie können. Ab und zu frischte der Wind leicht auf und dunkle Wolken zogen auf. Bis zum Abend hielt das Wetter aber wunderbar durch.
Am Abend saßen die Gruppen dann zur Auswertung zusammen, die Großen analysierten ihre Fehler durch die Auswertung von Videos, bei den Jüngeren wurden noch einmal Wettfahrtsregeln besprochen.

Während die Vereinsjugend am letzten Training vor dem Trainingslager die Boote aus den Hallen holte, beteiligten sich die Optikinder an der Aktion "Saubere Elbwiesen". Bewaffnet mit Müllsäcken und Handschuhen sammelten sie Unrat am Elbufer zwischen Vereinsgelände und Röhrenlager. Vor allem leere Flaschen und einzelne Schuhe, aber auch eine Unmenge Feuerzeuge und Papier wurden gefunden und entsorgt.

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Nebenbei erklärte Trainerin Iris den Kindern die 10 Regeln zum Schutz von Natur und Mensch (Gewässerschutz).
Am Ostersonntag nun wird es auch segeltechnisch ernst bei den Junioren. Dann geht es auf ins Regattatrainingslager nach Bautzen. Die Veranstaltung ist ja nun schon Tradition, seit 1998 findet sie - von 3 Absagen wegen Schnee und Eis abgesehen - nun schon statt, somit in diesem Jahr zum 15.Mal. 25 Junioren aus drei Vereinen haben in diesem Jahr gemeldet, sie werden von 6 Trainern aus diesen Vereinen trainiert. Die hochwertige und leckere kulinarische Versorgung übernehmen wieder Christa und Ute.
Bleibt zu hoffen, dass die Wettervorhersagen sich noch etwas bessern, denn Theorie und Knotentraining haben schon etwas, aber das 7tägige Wassertraining ist effektiver und besser nicht zu organisieren.