Blaues Band der Oberelbe 2016

Im Jahr 2016 gibt es wieder ein Blaues Band der Oberelbe. Hier geht es zur Ausschreibung

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Sonntag, 14.08. Wolgast

 

20160814 011Der erste Abend gleich ganz eng beeinander. 8 von 10 der Boote liegen im Päckchen an der Wolgaster Kaimauer. Gestern gab es eine zünftige Eröffnung in Kröslin. Heute schauten die meisten hinaus auf den Greifswalder Bodden und einige segelten sogar um den Ruden.

 

Montag, 15.08. und Dienstag, 16.08.

Nach zwei Tagen mit schönem, nicht zu schwachem Wind, liegen wir heute in Zinnowitz.

20160816 010

Gestern ging es nach einer Stadtführung durch Wolgast nach Krummin. Dort wurde für uns der Grill angeworfen und das Bier kalt gestellt. So konnte auch der letzte Nachzügler zünftig begrüßt werden. Morgen wollen dann alle 10 nun vereinten Boote eine kleine Regatta segeln.

Samstag, 20.08.

Die Eignerboote sind schon in ihre nächsten Urlaubswochen aufgebrochen und die Charterboote sind fast leer geräumt. Eine sehr schöne Segelwoche mit nicht zu viel Regen und meist genug Wind geht zu Ende. Wir segelten noch eine Regatta mit Wertung nach Yardstick. Diese gewann das Boot Tamrit, gesegelt von Johannes und Bea.

Gestern Abend gab es dann die Abschlussveranstaltung im STEG-House in Kröslin zu welcher wir auch 4 nachgereiste Vereinsmitglieder begrüßen konnten. Es wurde viel Klönsnak gehalten und die Woche ausgewertet. Aber auch auf den Teil 2 der Fahrten zu 65 Jahren SCW wurde voraus geblickt - nächstes Jahr geht es nach Prag.

Heute wünschen wir erst einmal allen eine gute Heimreise und wer hat noch einen schönen Urlaub.

Die Woche vom 21.07. bis 28.07.16 verbrachten Fynn, Jonas, Elin, Hannah und ich (Susanne) am Partitzer See zum Segeln und Ferien genießen. Dankbarer Weise wurden wir vom ansässigen Verein, dem 1. Segelclub Partwitzer See mit offenen Armen empfangen. Problemlos konnte alles organisiert werden, vor allem dank Mathis, und so reisten wir am 21.07. mit 2 Ixylons, eine private und eine gecharterte aus dem Verein, an. Danke an dieser Stelle an Johanna und Ute, die uns Ihre Maxl' für die Woche zur Verfügung gestellt haben!! :) Einmal angekommen haben wir sofort mit dem Aufbauen und natürlich Segeln begonnen. Abends sind wir sogar in den Genuss einer Nachtfahrt zusammen mit den Partwitzern gekommen. Ein unfassbares Ereignis! Am Sonntag war weniger Wind aber so konnten wir bei zahlreichen Runden Wikingerschach und Baden die Partwitzer besser kennenlernen oder uns mal wieder mit alten Bekannten, Emma und Ella, unterhalten. Zu unserer großen Freude lieh uns Enrico seinen 420er Kev auch noch für die Woche aus (Danke!!!). Jetzt konnte wirklich nichts mehr schief gehen. :) Am  Abend fuhren leider die meisten Partwitzer nach Hause. Auch wenn wir den Montag mehr oder weniger allein verbrachten, genossen wir jeden Moment und kosteten natürlich den Wind aus, wir hatten ja schließlich den See für uns allein. :) Am Dienstag erhielt unsere Gruppe Zuwachs von Tamara, Udo und Nicole vom ansässigen Verein. Wir waren eine große und sehr gesellige Runde und alle Verstanden sich prima! Neben den zahlreichen Runden und Stunden auf dem Wasser unternahmen wir auch gemeinsam eine Tour um den See und (natürlich) zum Eisstand. :) Außerdem spielten wir Volleyball, wenn kein Wind war. Auch die Abende waren schön, wir spielten Spiele, fuhren Rad und konnten sogar Lagerfeuer machen. ( Danke Enrico :) ) Am vorletzten Tag hatten wir nochmal richtig Wind weshalb es für einige von uns schon früh raus ging, währen die anderen noch schliefen...leider schlief der Wind im Laufe des Tages auch ein...Am Abend reisten Teilnehmer des Trainingslagers, das in der kommenden Woche stattfinden sollte, an und es wurde richtig voll im Segelclub. Cool! :) Zusammen mit den Europeseglern spielten wir eine Runde Fußball, was sehr amüsant war, weil man irgendwann dem Ball einfach nicht mehr gesehen hat. :D Viel zu schnell kam der Abreisetag, den wir schon um einen Tag nach hinten verschoben hatten (!) und es wurde Zeit zum Abbauen...morgens noch eine Runde segeln, dann das Zelt und die Boote abbauen und schon war es Zeit für den Abschied. Ich glaube alle bedauerten die Abreise und wären gerne noch länger geblieben. Das liegt nicht nur an unserer super Gruppe, die wir waren, sondern auch an der Gastfreundschaft der Partwitzer und den Comfort, den wir bei euch genossen haben. EIN HERZLICHES DANKESCHÖN NOCHMAL!!! Es war eine Superzeit! Ich hoffe wir können nächstes Jahr (oder eher?) wiederkommen.

Anlässlich des 65-jährigen Bestehens des Segelclub Dresden-Wachwitz e.V. werden sich etwa 30 Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins ab 13.08. zu einer Ausfahrt auf das Achterwasser begeben. Start- und Endpunkt ist die Marina Kröslin. Alle Stationen enthält folgende Tabelle:

Nr. Tag Datum Zielhafen
1 Samstag  13.08.  Marina Kröslin
2 Sonntag  14.08.  Wolgast Stadthafen
3 Montag  15.08.  Krummin Naturhafen
4 Dienstag  16.08.  Zinnowitz Yachtclub
5 Mittwoch  17.08.  Stagnieß Hafen
6 Donnerstag  18.08.  Rankwitz
7 Freitag  19.08.  Marina Kröslin

Vor allem zur Abschlussveranstaltung am Abend des 19.08. sind Gäste nach vorheriger Anmeldung bis zum 31.07. herzlich willkommen. Wir freuen uns aber auch über unangekündigten Besuch zu den Zwischenstationen.

Am vergangen Sonntag gingen unsere diesjährigen Lehrgänge zum Sportbootführerschein Binnen sowie zum Sportbootführerschein See zu Ende. Alle Teilnehmer habe die segelpraktische Prüfung bestanden und uns genauso wie die Prüferin wieder einmal eine sehr gute Ausbildung bescheinigt. Wir wünschen alle Teilnehmern viel Spaß beim alleine Segeln und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel.

Im nächsten Jahr starten wir wieder im Februar mit den neuen Lehrgängen.

201607Lehrgang

Das Wochenende des diesjährigen Elbhangfestes liegt hinter uns. Und wenn es auch unsererseits keinen „herausragenden“ Veranstaltungsbeitrag gab, so haben wir doch auch in diesem Jahr die Erwartungen unserer zahlreichen Gäste sicherlich erfüllt. Neben  Informationen bzw. Demonstrationen zum Segelsport und unserer Vereinsarbeit, dem Erlebnisangebot für Kinder und nicht zuletzt die Möglichkeit des Segelns auf der Elbe gab es reichlich und abwechslungsreiches Essen und Trinken. Viele Gäste genießen jährlich das Ambiente und unser Leistungsangebot, andere waren zum ersten Mal da und fanden anerkennende Worte.

Genauso schön und wichtig waren aber auch die Begegnungen und Gespräche mit Freunden und Unterstützern des Vereins. Das EHF bietet dafür jedes Jahr erneut einen geeigneten Rahmen.

Bei schwachem Südostwind wurde am 18.Juni zwischen Wehlen und Pirna die Kreismeisterschaft Pirna ausgetragen. Nach einer Eröffnung bei den Pirnaer Seglern fuhren 7 Jollenkreuzer und eine Ixylon stromauf nach Wehlen! Dort starteten die Boote in einem Zeitfenster von mehreren Minuten. Mit dabei waren Segler aus Pirna, Wachwitz, Loschwitz und Tolkewitz. Die Windverhältnisse waren mehr als schwierig. Ab und zu brachte ein Windstrich einige Boote vorwärts während 20 m weiter überhaupt nichts ging ......so waren alle Boote im ständigen Wechsel der Platzierungen in Bewegung. Nach dem Zieldurchgang wurden die Ergebnisse der verschiedenen Bootstypen durch eine Yardstickwertung vergleichbar gemacht und die Sieger ausgezeichnet. Schnellstes Boot war die Loschwitzer Ixylon, die Wachwitzer Mannschaft des Äolus belegte Platz 2.

Nach der Wettfahrt trafen sich die Segler in der Messe des Vereins und klönten über die aktuellen Ereignisse und Probleme und zukünftige Höhepunkte in den Segelvereinen an der Oberelbe! Ein Wiedersehen gibt es mit vielen am nächsten Wochenende bei der gemeinsamen Lichterfahrt.

Auch auf anderen Revieren waren Wachwitzer Segler aktiv unterwegs. So auch bei der Landesmeisterschaft in Thüringen. In der 470er-Klasse belegten Anissa und Benjamin Platz 2, bei den 420ern waren Elin und Jonas die erfolgreichste sächsische Mannschaft (Platz 7)! 

 

Schade eigentlich - dass so wenige Junioren des SCW (6) Zeit oder Lust  hatten, bei den Stadtjugendspielen dabei zu sein - Schade, dass auch sonst kaum jemand von dem großem Ereignis Notiz nahm! Nur wenige Segler, Eltern und Trainer trafen sich am Samstag bei schönstem Sonnenschein und leichtem Südostwind zum kleinen Wettkampf auf unserer Elbe - sozusagen ein Segelereignis vor der Haustür, ohne Anreise  und Transportaufwand.

Gemeinsam mit Seglern anderer Elbvereine segelten vormittags bei schwachem Wind 9 gut besetzte Boote ab Wachwitz stromab nach Loschwitz. Dort erwarteten die Loschwitzer ihre Gäste schon, denn die Stadtjugendspiele wurden auch im Seesport ausgetragen! Die Sieger wurden in den Disziplinen Wurfleine, Seemännische Hindernisbahn und Dingi rudern ermittelt - die Wachwitzer konnten sich insgesamt gut schlagen!

Nach der Siegerehrung ging es dann leider nur im Schlepp stromauf und mit Sicht auf ein - für diese Tage typisches - Gewitter wurden die Boote trocken abgebaut und abgeplant!

..... nur der Wind hätte etwas stärker wehen können !

So dachten wohl alle Besatzungen der 20 Segelboote, die an unserer diesjährigen Strommeisterschaft Oberelbe teilnahmen. Sie kamen aus 6 Vereinen an der Elbe und im sächsischen Seenland. Jeweils 6 mal waren die Klassen Pirat und IXYLON vertreten, 5 Boote segelten in der Klasse 20er und 3 Boote in der Klasse 15er Jollenkreuzer.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Strommeisterschaft durch den Veranstaltungsleiter H. Herrlich und den Wettfahrtleiter Olaf Risse eröffnet. Unmittelbar danach legte der Schleppzug mit den 12 Jollen an der langen Trosse hinter Peters "Rückenschwimmer" um 09:30 Uhr vom Wachwitzer Steg ab. Das war schon ein bemerkenswertes Bild und ein beliebtes Fotomotiv. Gegen 12:15 Uhr fanden sich alle Boote oberhalb des Kilometers 35 ein. Und 13:00 Uhr erfolgte dann der Start zur ersten Wettfahrt bis zur Pillnitzer Insel. Schwacher Stromabwind, manchmal eben auch gar kein Luftzug an Bord und der niedrige Wasserstand erforderten durchaus aufmerksames Segeln. Und zuweilen hörte man doch durch das langgezogene Feld Schwerter über die Steine am Grund poltern. Aber das Feld der 20 Segel bot auch einen wunderbaren Anblick und löste Freude über diese schöne Sportart beim Wettfahrtleiter, bei Teilnehmern wie auch bei Zuschauern aus.

Um die Regatta nicht durch den regen Fährverkehr in Pillnitz zu beeinflussen und die Fähren nicht zu behindern, begann die zweite Wettfahrt erst am km 44 und führte bis zum Wachwitzer Steg. Hinter dem Feld zog das angekündigte Gewitter auf, das uns dann doch nicht mehr traf. Trotzdem wurde der 2. Start zeitlich etwas vorgezogen. Der Wind frischte ganz leicht auf und drehte zeitweilig auf NW. So wurde auf dieser kürzeren Wettfahrt nochmals um gute Platzierungen gekämpft.

Um 18:00 Uhr war es dann so weit, Wettfahrtleiter und seine Helfer Wolfgang Lenz und Hans-Detlev Tauscher hatten gerechnet und verglichen, die Urkunden waren geschrieben. Die Siegerehrung am Flaggenmast konnte starten. Folgende Mannschaften nahmen Urkunden und kleine Preise entgegen:

Klasse Pirat:

1. Platz Frank Kürth/Jonas Hölzel auf "e'Traum"

2. Platz Michael Seifert/Michaela Seifert auf "Bumsi"

3. Platz Wolfgang Scheffel/Anne-Helen Lutter auf "United"

Der Wanderpokal für den besten Holzpiraten ging an die Besatzung Susanne Gruss/ Thomas Gröger auf "Orca".

Klasse Ixylon

1. Platz Julian Halbauer/Lucas Halbauer auf XY 2719

2. Platz Steffen Lutter/Benjamin Gröger auf "Tamrit"

3. Platz Anissa Renner/Beatrice Ulbrich auf "Gust'l"

15er Jollenkreuzer

1. Platz Iris Bönisch/Bert Bönisch auf "Äolus" Zugleich Gewinner des Wanderpokals für 15er

2. Platz Claudia Blüher/Lothar Blüher auf "Pit III"

3. Platz Hartmut Herrlich/Andreas Hubricht auf "Rasmus"

20 Jollenkreuzer

1. Platz Volker Klockow/Rene Kokott auf "Marion"

2. Platz Dietmar Küntscher/Christa Küntscher auf "Nautilus"

3. Platz Wolfgang Beyer/Alexander Rohr auf "Windjammer"

Der schöne Segeltag klang mit der traditionellen Feier in der Halle aus, die auch durch den Vortrag von Torsten Wille über einen Langstreckentörn in Kroatien bereichert wurde.

Dank an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, so die Verantwortlichen und Helfer der Regatta an Start und Ziel sowie in den beiden Motorbooten als auch die Organisatoren und Helfer des Abends unter der Regie von Konny Tusche und Thomas Eggerichs.

Und besonderen Dank an alle Segler aus den anderen Elb- und Seevereinen, die an diesem Tag unsere willkommenen Gäste waren. Möge gerade diese schöne Segelkameradschaft in guter Erinnerung bleiben, wachsen und gedeihen.

„Scheinbar unscheinbar arbeiten wir - eine Truppe alternierend vieler Jugendlichen (Stammbesetzung: Aaron, Linus, Bea, Anissa, Jonas und Fynn) unterstützt von einigen "Jungerwachsenen" (Johanna, Johannes, Benni und Jakob) - seit Januar an der Aufrüstung einer Fahrten-Ixylon  zu einem konkurrenzfähigen Regattaboot.

Alles fing natürlich theoretisch an und nach und nach stellten wir einen Finanzplan für dringende Neuanschaffungen auf, der nach Möglichkeit auch in unseren finanziellen Rahmen passen muss. Davor mussten wir erst einmal feststellen, welchem Boot wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Daher haben wir in einer merkwürdig-lustigen Aktion jede Vereinsxy mit Küchenwaagen gewogen. Gewonnen hat die (ehemalige) Fanta 4, die bald auch einen neuen Namen von uns verpasst bekommt. Denn wenn wir mit ihr fertig sind, wird man sie nicht mehr wiedererkennen.

Schleifen, Spachteln und wieder Schleifen, Schleifen, Schleifen. Das sind im Moment die vorrangigen Aufgaben, bis wir dann zum Polieren übergehen können. Bis zur Strommeisterschaft wollen wir mit dem Rumpf fertig sein, daher widmen wir den kompletten Samstag (21.05.) dem Boot.

Dann heißt es für uns noch Beschläge anschrauben und unzählige andere Kleinigkeiten erledigen. Schwerter schleifen und Co kommt auch noch auf uns zu. Wie man sieht, haben wir noch eine Menge zu tun, aber wir planen fest, dass wir noch dieses Jahr den sächsischen XYs den Kampf auf dem Wasser ansagen.“

Pfingsten 2016 ist Vergangenheit und damit auch das 21. Jugendfahrtenseglertreffen, welches vom 13.05.-16.05.2016 an und auf der Kiesgrube Lovosice  stattfand.  Den Teilnehmern wird es in Erinnerung bleiben als eine Veranstaltung bei kühlen Temperaturen, mit starkem und z.T. böigen Wind (Windstärken zwischen 2 -4, in Böen bis 7 Bft), einem intensiven Wassertraining sowie einer gemeinsamen Regatta aller Jollensegler. Die Teilnehmer, das  waren  55 Kinder/ Jugendliche, Eltern und erwachsene Vereinsmitglieder des SCW. Der WDL wurde durch Bert vertreten. Und natürlich war auch der Seesportclub Dresden wie jedes Jahr mit zahlreichen Teilnehmern dabei .

Während der Freitag zur Anreise und „Einrichten“ genutzt wurde, waren die folgenden Tage vom Segeln bestimmt.  Dank der großen Anzahl von Trainern konnte das Wassertraining dabei zum einen sehr effektiv in Leistungsgruppen organisiert werden. Zum anderen ermöglichte das  Abwechseln der Ausbilder beim Training auch diesen Vereinsmitgliedern freies Segeln.   Eine Möglichkeit, von der ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Was die Bewertung der Windverhältnisse anbelangte, gingen diese doch etwas auseinander. Von „grenzwertig“ bis spannende  Herausforderung“ reichte das Meinungsspektrum. Wie es sich gehört, gab es bei solchen Windverhältnissen natürlich auch Kenterungen bei 420igern und Ixylons, zum Glück ohne Schäden an Seglern und Material.  Beim abendlichen Lagerfeuer bestand dann nicht nur die Möglichkeit sich aufzuwärmen, sondern auch bei einem Schluck Wein, Bier oder Cola zu klönen.

Der Besuch eines TV-Teams vom MDR war am Sonntag eine Herausforderung insbesondere für Iris und Bert, die die „Aufgabe“ hatten,  schöne Bilder und sachgerechte Kurzinterviews  zu ermöglichen. Ich denke, dass das sehr gut gelungen ist und der Sendebeitrag  eine tolle Werbung für das Segeln (im SCW), auch auf der Elbe, ist.   Seglerischer Höhepunkt des Sonntags war die gemeinsam Regatta von SCW und SSD, an der über 20 Boote teilnahmen. Die Tatsache das bei 11 Optis 4 SCW-Segler die Plätze 2-5 belegten ist Ausdruck der guten Ausbildung beim SCW.  Auch die Ergebnisse in der IXY-Klasse kann man durchaus als Beleg dafür werten. Bei den 420igern und Piraten blieb es bei einem rein SCW-internen Wettkampf, der jedoch nicht minder spannend war.

Gefreut haben wir uns auch über die Besuche von Marek mit Tochter Konstanze  bzw. Lutz und Anke. Am  Montag hieß es wieder Zelte abbrechen und die Heimreise antreten. Ob der kleine Hagelschauer kurz vor dem Abbau der Zelte unbedingt sein musste bleibt offen, er ar einer der vielen kleinen Wetterkapriolen dieser Veranstaltung. Während die beiden Wachwitzer Jollenkreuzer dafür bis Dresden die Elbe nutzten, segelten der größte Teil der Kinder und Jugendlichen bis Usti, um von dort auf der Straße die Fahrt fortzusetzen.

Im Rückblick war es ein erlebnisreiches und unterhaltsames Wochenende, was leider viel zu schnell vorüber war. Und ob es nun die Gesprächs- oder Essensrunden bzw.  das gemeinsame Segeln oder Spielen war – es war eine richtig gute Veranstaltung, typisch SCW!  An dieser Stelle auch noch mal ein herzliches Dankeschön an Thomas E., der den Aufenthalt im Camp Pistany organisiert und finanztechnisch abgewickelt hat.